NACHRICHTEN

5-01-2022 ANONYME

Eine Reportage  im deutschen Fernsehen spricht über anonymne Hassnachrichten, die auf den sozialen Plattformen veröffentlicht werden und sich an Sportler unterschiedlicher Disziplinen richten. Vor allem Fussball. Und natürlich gibt es viele andere Überlegungen zu diesem endemischen Übel, das soziale Netzwerke für uns gebracht haben. 

 

Natürlich ist das schon eine länger aktuell. Natürlich ungelöst. Was ist zu tun? Sollen wir sie ignorieren? Sie bekämpfen? Wir beschäftigen uns seit Jahren mit dieser Frage. Warum nicht die Plattformen Google, Facebook und andere für die Veröffentlichung verantwortlich machen, wenn die Geschädigten  der Straftaten eine Wiedergutmachung wünschen? Warum wird dieser Unterschied gemacht zwischen den Verlegern von Zeitungen und Magazinen, die für das, was auf ihren Seiten veröffentlicht wird, verantwortlich sind, und den immens reichen Eigentümern  der Netzwerke, die über das, was anonym auf ihrer Plattform erscheint, nicht belangt werden?

Es ist nicht nachzuvollziehen. Und ich verstehe die Passivität, das Schweigen der Regierungen in dieser Angelegenheit nicht. Die –so missverstandene- Freiheit zu sagen, was man will, und andere unter dem Deckmantel der Anonymität zu beschuldigen, hat dazu beigetragen, dass der Verkehr in den Netzen und der Gewinn  dieser Unternehmen zunimmt, und dass die Empörung und Lügen als Zeichen von einer angeschlagenen Normalität angesehen werden.

Eines Tages werden wir aus diesem bösen Traum erwachen müssen. Nichtsdestotrotz sind erste Anzeichen  zugunsten grösserer Transparenz und Klarheit zu sehen.

Aber vom Ziel  sind wir noch weit entfernt. Die Macht, die sie weiterhin im Bereich der Information für uns alle haben, ist enorm. Und es kann unerträglich werden, wenn es nicht schon angefangen hat, so  zu sein.

 

Ich hoffe, dass wir eines Tages nicht bereuen müssen, ohne grosse Vorsichtsmassnahmen in diese  neuen Technologien eingetaucht zu sein.

 

Ich hoffe es.

 

 

Den 5. Januar 2022

 

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Spanien. Spanische NIE - Steueridentifikationsnummer für Ausländer

Viele deutsche Investoren wissen nicht, dass für jede geschäftliche Tätigkeit, sei es der Kauf einer Immobilie, die Gründung einer Gesellschaft oder der Erwerb von Aktien oder Beteiligungen an einer Firma in Spanien eine NIE, d.h. die Steueridentifikationsnummer für Ausländer erforderlich ist. 

Diese Identifikationsnummer ist unerlässlich.

 

Für weitere Informationen:

Fr.  Schlei: +34 696 136 231 oder  direkte Durchwahl: +34 937 934 893 oder auch per Mail an: a.schlei-dr.soler-hohenlohe@kanzlei-spanien.es  oder aschlei@bsp-abogados.com

 

DR. SOLER, v. HOHENLOHE, ENGEL

Abogados, Economistas y Auditores

#Spain #Investing #Management #Money #Legalissues #Economy

Spanien. Immobilienübertragung

Zur Eintragung im Grundbuchamt ist die Beurkundung des Kaufvertrages mittels eines spanischen Notars eine unerlässliche Voraussetzung.

 

Für weitere Informationen:

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DR. SOLER, v. HOHENLOHE, ENGEL

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Tochtergeslellschaften in Spanien. Schliessung. Umstrukturierung. Einige praktische Überlegungen

Man möchte den Markt weiter betreiben oder retten, verbunden mit einer Umstrukturierung oder Schließung der Tochtergesellschaft: Die Umstrukturierung des Unternehmens aufgrund einer neuen Strategie sollte möglichst die Risiken, die mit diesen Entscheidungen (z.B. Entlassungen) zusammenhängen, minimieren.

 

Das Problem ist sicherlich nicht einfach. Und zwar hauptsächlich, weil eine Umstrukturierung oder Schließung vor allem mit Personal zu tun hat. Mit Angestellten, leitenden Angestellten, Vorständen, die jahrelang in der Firma gearbeitet haben und somit über wichtige Informationen und Erfahrungen verfügen. In vielen Fällen haben die betreffenden Personen enge Beziehungen zur Kundschaft oder zu Lieferanten. Eine Entlassung dieser Mitarbeiter muss auch berücksichtigen, wie umgehend Ersatz zur Aufrechterhaltung des Umsatzes geschaffen wird. Wenn diese Art der Überbrückung nicht sorgfältig und mit Fingerspitzengefühl vorbereitet wird, wenn verkehrte Entscheidungen zur Festlegung der Strategie getroffen werden, kann der in langen Jahren entstandene Verkaufsmarkt verloren gehen.

Die für eine solche Umstrukturierung notwendigen Auslagen oder „Investitionen“ sollten nicht unterschätzt werden. Die Kosten, die mit einer Auflösung der Arbeitsverträge verbunden sind, sind häufig erheblich, da die spanische Rechtsprechung in den letzten Jahren immer häufiger Widerstand gegen eine Auflösung arbeitsrechtlicher Verträge mit geringen Entschädigungssummen aufgrund entstandener Verluste oder negativer Konjunktur-Tendenzen leistet. Auch die Gewerkschaften haben hier eine entscheidende Rolle gespielt. Die Behörde hat ganz offensichtlich immer öfter von einer aktiven Mitwirkung bei den Auseinandersetzungen zwischen dem Unternehmen und den Gewerkschaften Abstand genommen. Dies wurde mit dem Argument gerechtfertigt, dass beide Parteien eine Lösung finden müssten und sich die Verwaltung hier nicht einmischen könne. Diese Haltung der Öffentlichen Hand hat zu einem entscheidenden Einfluss der Gewerkschaften bei Schließung oder Umstrukturierung des Unternehmens geführt.

 

Mit den von der Regierung am 13.02.2012 in Kraft gesetzten Bestimmungen (Königliches Dekret 3/2012, vom 10. Februar) sind zurzeit die Entschädigungsbeträge herabgesetzt worden, um auf einen maximalen Betrag von 33 Tagen für gearbeitetes Jahr bis maximal 24 Monaten. Davon sind natürlich leitende Angestellte nicht betroffen, die weiterhin einem Dekret vom Jahre 1985 (Königliches Dekret 1382/1985 vom 1. August) unterworfen sind. Bei den leitenden Angestellten sind es grundsätzlich Gründe, die mit Vertrauen und Leistung zu tun haben, um die Kündigung des Arbeitsvertrages vornehmen zu können.

 

Die Zeit, die Planung und vor allem die Vertraulichkeit zur Einleitung solcher Maβnahmen sind ein wichtiger Faktor zum Erfolg. Außerdem ist die Erlangung der notwendigen Informationen unabdingbar, damit die Entscheidungen objektiv und gründlich getroffen werden, denn es ist ersichtlich, dass aufgrund dieser Entscheidungen Nachteile und Konfrontation auftauchen können. Aus diesem Grund sind die oben erwähnten Anregungen ernsthaft zu übernehmen, um das ganze Verfahren positiv gezielt zu führen.

 

Für nähere Informationen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Fr. Schlei, +34-696 136 231 oder direkte Durchwahl +34 937 934 893 oder auch per Mail an: aschlei@bsp-abogados.com oder a.schlei-dr.soler-hohenlohe@kanzlei-spanien.es.